Auf Reisen
- Wir geben Auskünfte und unterstützen Sie bei Verständigungsschwierigkeiten.
Zum Beispiel wenn Sie gehörlos sind, schwerhörig, blind, seh- oder sprachbehindert.
Oder wenn Sie schlecht deutsch sprechen.
- Wenn Sie krank, verletzt oder gehbehindert sind (oder nur sehr alt oder sehr jung),
begleiten wir Sie beim Ein-, Aus- und Umsteigen: Wir verfügen auch über Rollstühle,
Gepäckwagen und manchmal sogar Hebebühnen.
- Wir begleiten allein reisende Kinder – zum Beispiel solche, die aufgrund der Scheidung
ihrer Eltern häufig hin- und herreisen – von bestimmten Bahnhöfen aus. Sie können
"Kids on Tour" direkt bei der Mobilitätsservicezentrale der Deutschen Bahn,
Telefon 0 180 5 - 99 66 33 (14 Cent/Minute aus dem Festnetz, Tarif bei Mobilfunk
ggf. abweichend) buchen.
- Wenn die Fahrt nicht mehr weitergeht oder Sie eine Pause benötigen, helfen wir Ihnen
mit Aufenthalts- und Übernachtungsmöglichkeiten. Einige Bahnhofsmissionen haben
auch einen besonderen "Raum der Stille".
Wenn Sie Hilfe beim Reisen benötigen, fragen Sie bitte direkt
Ihre nächste Bahnhofsmission.
In akuten Nöten
- Wir helfen Ihnen, wenn Ihre Kleidung aufgrund eines Missgeschicks (einer verschütteten
Kaffeetasse, eines Regengusses, eines vorstehenden Nagels) nicht mehr vorzeigbar ist.
- Wenn Sie telefonieren müssen.
- Wenn Sie keinen Schlafplatz haben.
- Wenn Sie hungrig oder durstig sind.
- Wenn Sie bestohlen wurden.
- Wenn Sie verletzt sind, krank oder schwach, oder wenn etwas Sie sehr bedrückt.
In existenziellen Notlagen
- Wenn Sie keine Wohnung haben.
- Wenn Sie alkohol-, drogen- oder spielsüchtig sind.
- Wenn Sie verarmt sind oder verzweifelt.
nach oben