Aktuelle Information:

Um eine weitere Ausbreitung des Coronavirus (SARS CoV-2) zu verlangsamen, haben Bund, Länder und Kommunen Maßnahmen ergriffen, die das öffentliche Leben derzeit stark einschränken. Auch die Bahnhofsmissionen passen ihre Angebote laufend an, um ihre Gäste und Mitarbeitenden vor Infektionen zu schützen.

Stationen, die Grundversorgungsleistungen für Bedürftige anbieten (Nahrung, Kleidung) halten diese bisher überwiegend aufrecht und sind weiter auf Spenden aus der Bevölkerung angewiesen. Gasträume bleiben vielerorts wegen der räumlichen Enge geschlossen. Die meisten Standorte sind weiter telefonisch erreichbar.

 

Näheres dazu erfragen Sie bitte bei  Ihrer Bahnhofsmission vor Ort.

 

Rat und Hilfe in Krisen- und Notsituationen erhalten Sie auch bei der Telefonseelsorge unter 0800/111 0 111  oder  0800/111 0 222.

 

Sie wollen Nachbarschaftshilfe leisten oder benötigen nachbarschaftliche Unterstützung? Vernetzen Sie sich bei nebenan.de/corona oder rufen dort einfach an unter 0800/866 55 44.


 

Manchmal gerät das Leben aus der Spur. Dann brauchen Menschen Hilfe.

Die Bahnhofsmissionen helfen jedem: Sofort, ohne Anmeldung, ohne Voraussetzungen erfüllen zu müssen und gratis. Ist bei Ihnen alles in Ordnung? Gut. Dann kümmern wir uns um die anderen.

 

Auf Reisen: Mit Auskünften und Unterstützung bei der Verständigung.
Beim Ein-, Aus- und Umsteigen. Mit Aufenthalts- und Übernachtungs-möglichkeiten, Rollstuhl, Gepäckwagen oder Hebebühne. Oder, indem wir allein reisende Kinder begleiten (Kids on Tour).

 

In akuten Nöten: Kleidung kaputt. Kein Telefon. Ohne Schlafplatz. Hungrig. Durstig. Bestohlen. Verletzt. Krank. Schwach.

 

In existenziellen Notlagen: Wohnungslos. Süchtig. Krank. Verarmt. Verzweifelt.

 


 
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     Die Arbeit der Bahnhofsmissionen
     wird gefördert vom

 

 

 

 

 

 

 

 

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